Projektbeschreibung

COMPACT wird eine iterative Entwicklungs-, Integrations- und Prototyping-Strategie verfolgen, indem verschiedene Systemkomponenten in mehreren Entwicklungsstadien integriert und kombiniert werden. Das Projekt verfolgt einen serviceorientierten Integrationsansatz für die Bereitstellung der COMPACT-Plattform.

Die COMPACT-Dienste basieren auf der Weiterentwicklung bestehender Systeme, Frameworks und Prototypen, die in anderen Projekten entwickelt oder unter den bestehenden Open-Source-Softwareprodukten ausgewählt wurden. Diese Lösungen werden maßgeschneidert und erweitert, um die Anforderungen an die COMPACT-Dienste zu erfüllen und umzusetzen, die wiederum in das COMPACT-System integriert werden.

Der Integrationsprozess der einzelnen Komponenten erfolgt inkrementell, parallel zu einer gründlichen Evaluierung und Unit-Tests der Funktionalitäten der einzelnen Services und der Implementierung der definierten Use-Cases und User-Szenarien.

Die Entwicklung verläuft parallel zu den verschiedenen Aufgaben, so dass die Entwickler ihre Arbeit optimieren können, während die Projektaspekte während der Implementierung im Auge behalten werden. Mit den Technology Readiness Levels (TRLs) deckt die Entwicklung der integrierten COMPACT-Plattform das gesamte Spektrum von TRL3 bis TRL7 ab.

Die COMPACT-Dienste werden in relevanten Umgebungen validiert (d.h. mit realen Daten, die von den Nutzern bereitgestellt oder validiert werden), während das integrierte System in den von den Nutzern der Partner-LPAs bereitgestellten Betriebsumgebungen eingesetzt und demonstriert wird.

COMPACT Projekt innoviert auf technologischer Ebene und auf Prozessebene, was eine wichtige Dimension ist, um die Mitarbeiter von LPAs in die Verbesserung der Cyberresistenz einzubinden.

Auf technologischer Ebene ist COMPACT innovativ in den Bereichen Echtzeit-Sicherheitsmonitoring, Security Awareness Training, Informationsaustausch, Cybersecurity Gamification, Risk Assessment und Threat Intelligence.

Auf Prozessebene passt COMPACT den Plan-Do-Check-Act-Zyklus für LPAs an, um iterativ Sicherheitsengpässe zu beseitigen und die Konformität mit EN ISO/IEC 27001 und BS ISO/IEC 27005 zu erreichen.

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